Tiroler Unteroffiziersgesellschaft mit neuem Vorstand

Unteroffiziere aus allen Tiroler Kasernen sowie aus dem Miliz-, Reserve- und Ruhestand haben sich in der Unteroffiziersgesellschaft (UOG) Ti...

Der neue Präsident der Unteroffiziersgesellschaft Tirol, Vizeleutnant i. R. Christian Trobos (4. v. l.), mit seinem Team.
© uogt/Cattani B. Toaba

Unteroffiziere aus allen Tiroler Kasernen sowie aus dem Miliz-, Reserve- und Ruhestand haben sich in der Unteroffiziersgesellschaft (UOG) Tirol zusammengeschlossen. Die Mitglieder sehen sich laut Statuten eher als „ehrfördernde und armee­nahe Organisation und erst zuletzt als eine Vereinigung nach dem Vereinsgesetz".

Vergangenen Freitag fand die fällige Jahreshauptversammlung statt. Im Beisein zahlreicher Ehrengäste, darunter u. a. Oberst Gerhard Pfeifer als Vertreter des Militärkommandos Tirol, der Kommandant der Heeresunteroffiziersakademie in Enns, Brigadier Nikolaus Egger, der Präsident der österreichischen Unteroffiziersgesellschaft, Vzlt. Othmar Wohlkönig, und der stellvertretende Präsident der Offiziersgesellschaft Tirol, Obst. i. R. Fritz Bieler, zog UOGT-Präsident Vzlt. Fritz Kickl Bilanz über seine Funktionsperiode. Gleichzeitig wünschte er seinem Nachfolger, Vzlt. i. R. Christian Trobos, und dessen Team alles Gute.

Trobos selbst bat alle Anwesenden, den neuen Vorstand nach Kräften zu unterstützen, gerade in den aktuell „stürmischen Zeiten, in denen das Österreichische Bundesheer mit hartem Gegenwind und massiven Budgetproblemen zu kämpfen hat". An den Schluss seiner Antrittsrede setzte er ein Zitat des berühmten Schriftstellers Antoine de Saint-Exupéry: „Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer." (TT)


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