Doppelspitze gestutzt: Kronberger verlässt die Stadtwerke Kitzbühel

Die Doppelspitze bei den Stadtwerken Kitzbühel hielt nur kurz. Nach wenigen Wochen ist sie wieder gestutzt worden. Andreas Kronberger und di...

Die Stadtwerke Kitzbühel haben wieder nur noch einen Geschäftsführer, das soll in Zukunft auch so bleiben.
© Angerer Harald

Die Doppelspitze bei den Stadtwerken Kitzbühel hielt nur kurz. Nach wenigen Wochen ist sie wieder gestutzt worden. Andreas Kronberger und die Stadtwerke Kitzbühel haben sich einvernehmlich getrennt. Die Führung der 100-Prozent-Stadttochter übernimmt nun alleinig Jörg Kickenweitz, der erst vor wenigen Wochen von der Bergbahn Kitzbühel in das Unternehmen gewechselt ist.

Kickenweitz soll nun auch alleiniger Geschäftsführer bleiben. „Wir haben interne Umstrukturierungen vorgenommen", sagt Bürgermeister Klaus Winkler auf Anfrage der TT. Es werde aber noch dazu eine technische und gewerberechtliche Leitung geben. Die Bestellung Kronberger hatte im Jahr 2016 für einige Diskussionen gesorgt, da er Ersatzgemeinderat auf der Liste Winklers war. Trotzdem fiel die Wahl damals einstimmig auf den EDV-Unternehmer.

Nach dem Abgang Kronbergers bei den Stadtwerken gibt es nun das Gerücht, er könnte in die Stadtverwaltung wechseln. Das dementiert Bürgermeister Winkler. „Das ist ein Schmarren, hier sind wieder Verschwörungstheorien im Umlauf", sagt Winkler auf Anfrage der TT. Man sei dabei, die EDV-Abteilung in der Stadt aufzubauen, „ohne Kronberger", wie Winkler betont. (TT)

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