Innsbrucker Gemeinderat: FI lässt sich nicht in die Karten blicken

Zwei brisante Themenkomplexe stehen morgen am Programm des Innsbrucker Gemeinderats. Die Parkgebühren-Erhöhung und das Ende des Bettelverbot...

Zwei brisante Themenkomplexe stehen morgen am Programm des Innsbrucker Gemeinderats. Die Parkgebühren-Erhöhung und das Ende des Bettelverbotes auf Sondermärkten. Bei Für Innsbruck will man sich rund um die Bettel-Thematik vorerst nicht in die Karten blicken lassen. Weitere interne Gespräche stehen noch an, heißt es aus der Fraktion.

Klubobmann Lucas Krackl verweist darauf, dass das „wichtige und gut begründete Bettelverbot laut Landespolizeigesetz" aufrecht bleibt. „Das ist auch gut so, wie zahlreiche Anzeigen legen." Es gehe Für Innsbruck darum, den Bedürftigen zu helfen und im Falle von organisiertem Betteln, den Hintermännern das Handwerk zu legen. Auch der seit längerem bekannte Vorschlag von Wert-Jetons werde noch diskutiert.

Klar ist die Meinung von Für Innsbruck dagegen was die Schließung der Postfiliale im O-Dorf mit 7. Jänner betrifft. „Die Post lässt die Menschen im Stich und die Bundespolitik schaut zu", sagt GR Christoph Kaufmann, der die Ursache bei den Privatisierungen durch die erste ÖVP/FPÖ-Regierung sieht. (mw)

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