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Einsamer Kampf eines Innsbruckers gegen die Hundesteuer

Ein Innsbrucker hat die Hundesteuer beim Verwaltungsgericht bekämpft. Weil sie dem Gleichheitsgrundsatz widerspreche. Es wurde geprüft, jetzt muss er zahlen.

Ob man will oder nicht: An der Hundesteuer führt in Tirol kein Weg vorbei, das Landesverwaltungsgericht hat keine verfassungsrechtlichen Bedenken.
© E+

Von Peter Nindler

Innsbruck –Rund um die Hundesteuer gab es in Innsbruck ein richtiges Gebell. Schließlich wollte der Besitzer für seinen Vierbeiner keine Steuer entrichten. Für 2017 hat die Stadt Innsbruck ihm damals eine Hundesteuer in der Höhe von 99,96 Euro vorgeschrieben. Dagegen legte der Hundehalter Beschwerde ein und brachte zusammengefasst vor, dass die Hundesteuer dem Gleichheitsgrundsatz widerspreche und deshalb verfassungswidrig sei.

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