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Wenn Marihuana, Deos und Cremen in Innsbruck zum Himmel stinken

Auf der Innsbrucker Uni wird seit fünf Jahren die Zusammensetzung der Stadtluft gemessen. Kiffen macht sich dabei ebenso bemerkbar wie frisch geduschte Stadtbewohner.

Wissenschafter Thomas Karl zeigt am Dach des Bruno-Sander-Hauses am Uni-Campus die Messgeräte, die 1000 verschiedene Substanzen „erschnüffeln“ können.
© Heubacher

Von Anita Heubacher

Innsbruck — Anfang 2018 hat der Innsbrucker Atmosphärenforscher Thomas Karl seine Forschungsergebnisse präsentiert und dabei erstmals nachgewiesen, welche chemischen Substanzen und Schadstoffe sich in der Stadtluft finden. In der Innsbrucker Stadtluft im ein Kilometer großen Umkreis um die Uni, um genau zu sein, denn die Messgeräte des Observatoriums sind auf dem Dach der Universität platziert.

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