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„Es braucht mehr leistbares Wohnen und Platz für Neues“

Nun ist es fix: Im neuen Jahr wird das Caritas-Integrationshaus in Innsbruck Realität. Gleichzeitig kämpfen immer mehr Menschen mit einer drohenden Delogierung.

In Tirol gibt es seit dem Jahr 2016 eine Delogierungsprävention – Anfragen gibt es genug.
© iStock

Innsbruck –Seit dem Jahr 2016 gibt es in Tirol eine Präventionsstelle für Delogierungen. Vom Land Tirol beauftragt, kümmert sich der Verein für Obdachlose seitdem um Menschen, die aufgrund von Mietrückständen vom Verlust einer Wohnung bedroht sind. Dass das gar nicht so wenige sind, zeigen die Zahlen: Waren im Jahre 2018 insgesamt 512 Haushalte allein in Innsbruck von einer drohenden Delogierung betroffen, waren es heuer bis dato 569 – in diesen Familien lebten 852 Erwachsene und 560 Kinder.

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