Ausnahmezustand in New Orleans nach Cyberattacke: Server heruntergefahren

An einigen Rechnern der Stadtverwaltung war so genannte Ransomware entdeckt worden, mit denen Rechner blockiert werden können und nur gegen Bezahlung wieder freigegeben werden.

(Symbolfoto)
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New Orleans (Louisiana) – In der Metropole New Orleans im Süden der USA ist am Freitag wegen einer Cyberattacke der Ausnahmezustand erklärt worden. Nach Medienberichten hatte sich Bürgermeisterin LaToya Cantrell am Freitag (Ortszeit) zu der Maßnahme entschlossen, nachdem in den Netzwerken der Stadtverwaltung eine massive Cyberattacke registriert worden war.

Als Sicherheitsmaßnahme seien unter anderem die Server der Stadt heruntergefahren worden. An einigen Rechnern der Stadtverwaltung sei so genannte Ransomware entdeckt worden, mit denen Rechner blockiert und nur gegen Bezahlung wieder freigegeben werden. Wer hinter der Attacke steckt, war nicht bekannt. (APA/dpa)

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