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Südliche Philippinen von Erdbeben der Stärke 6,8 erschüttert

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Die südlichen Philippinen sind von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. Der Erdstoß der Stärke 6,8 ereignete sich nach Angaben der US-Erdbebenwarte am Sonntag auf der Insel Mindanao. Das Epizentrum lag demnach südlich der bevölkerungsreichen Stadt Davao. Dennoch bestehe nur eine „geringe Wahrscheinlichkeit“ für Opfer oder Schäden, erklärte die US-Erdbebenwarte.

Zunächst wurde auch keine Tsunami-Warnung ausgegeben. Erst im Oktober hatten zwei schwere Erdbeben die Philippinen erschüttert. Dabei kamen mehr als 20 Menschen ums Leben, mehr als 400 Menschen wurden verletzt.

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Die Philippinen liegen auf dem sogenannten Pazifischen Feuerring, einer Region mit starker seismischer Aktivität. Dort ereignen sich häufig Erdbeben und Vulkanausbrüche. Das tödlichste Erdbeben auf den Philippinen seit Beginn der Messung der seismischen Aktivitäten hatte sich 1976 ereignet. Damals kamen Schätzungen zufolge bis zu 8.000 Menschen ums Leben.

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