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Tote und neue Wind-Rekorde bei Unwettern in Frankreich

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Bei schweren Sturmböen und Überschwemmungen im Südwesten Frankreichs sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Rund 15.000 Haushalte waren auch am Sonntag noch ohne Strom. In elf Departements galt laut Wetterbericht weiterhin die zweithöchste Unwetter-Warnstufe. An manchen Wind-Messstationen wurden neue Höchstwerte erreicht.

In Espiens im Departement Lot-et-Garonne wurde ein Rentner von den Wassermassen eines Baches mitgerissen, als er seinen Briefkasten leeren wollte. Die Leiche wurde am Samstag, 24 Stunden nach seinem Verschwinden, rund einen Kilometer von seiner Wohnung entfernt gefunden.

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Im französischen Baskenland verunglückte ein 70-Jähriger, als er am Freitag mit seinem Auto gegen einen auf die Landstraße gestürzten Baum fuhr. Insgesamt erlitten fünf Menschen durch umstürzende Bäume Verletzungen.

An manchen Messstationen wurden neue Höchstwerte erreicht. So wurden in der Gemeinde Puycelsi im Département Tarn Windgeschwindigkeiten von bis zu 130 Kilometern pro Stunde gemessen. Der bisherige Spitzenwert seit Beginn der Aufzeichnungen lag bei 123 Kilometern pro Stunde und wurde mit Sturm „Klaus“ im Jänner 2009 aufgestellt.

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In der Gemeinde Millau im Departement Aveyron in der Region Okzitanien wurden mit 142 Kilometern pro Stunde dem Wetterdienst zufolge die stärksten Böen seit 20 Jahren verzeichnet.


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