Kunstforum Wien zeigt 2020 Cindy Sherman und Gerhard Richter

mit Landschaften am Programm.

Ausgehend vom Werk der 65-jährigen US-Künstlerin und Fotografin sollen „in Form von Gegenüberstellungen von Werken Cindy Shermans und zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern Themen wie Dekonstruktion des Porträts sowie kultureller, geschlechterspezifischer und sexueller Stereotypen sowie Konstruktion und Fiktion von Identität“ untersucht werden, heißt es in einer Ankündigung.

Die Herbst-Ausstellung „Gerhard Richter. Landschaft“ soll rund 150 Exponate umfassen und den Bogen von den Gemälden über Druckgrafiken, Zeichnungen, Fotografien und Künstlerbüchern bis hin zu dreidimensionalen Auflagenobjekten spannen. Während er zwischen Figuration und Abstraktion, Fotografie und Malerei, Miniatur und Großformat vor allem dem Prinzip des Stilbruches huldigte, blieb er dem Genre „Landschaft“ durchwegs treu. Die Schau sei die bisher umfassendste österreichische Ausstellung zu dem 87-jährigen Deutschen, der seit 16 Jahren die Spitzenposition im „Kunstkompass“-Ranking des Magazins „Capital“ behauptet, heißt es. Sie entsteht in Kooperation mit dem Kunsthaus Zürich und in enger Zusammenarbeit mit dem Atelier Gerhard Richter, Köln.

mit seinem Projekt „Riot Design“.

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