Sieglinde Bayer: Eine Übersetzerin für Mensch und Hund

Hundetrainerin und Tierpsychologin Sieglinde Bayer arbeitet mit Hunden und Menschen am gegenseitigen Verstehen. Damit aus ihnen ein Team wird.

„Bravstreicheln kann man die Hunde nicht, aber was auf keinen Fall geht, ist Gewalt“, sagt die Hundetrainerin Sieglinde Bayer (links im Bild).
© Foto TT/Rudy De Moor

Von Natascha Mair

Innsbruck –Was tun, wenn der beste Freund des Menschen zum Albtraum wird? Was, wenn Lassie nicht allein bleiben will und die Wohnung zerlegt? Was, wenn Struppi pausenlos kläfft oder Rex bei jedem Artgenossen, den er trifft, ausflippt? In der Regel sei ein Mangel an Verständnis zwischen Mensch und Hund schuld an problematischen Verhaltensweisen, erklärt Sieglinde Bayer, die 2000 ihre Ausbildung zur Hundetrainerin beim österreichischen Gebrauchshundeverband begonnen hat und seit 2007 ihren eigenen Hundesport-Verein leitet. „Hunde zu trainieren, ist einfach. Die dazugehörigen Menschen verstehen allerdings ihre Hunde oft nicht und provozieren mit falschem Auftreten unerwünschtes Verhalten bei ihren Schützlingen“, erläutert Bayer.

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