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Neues Mühlrad in Silz soll künftig auch Strom gewinnen

Silz hat nun grünes Licht für das Förderprojekt der Gemeindemühle gegeben. Der Energie-Eigenbedarf soll selbst produziert werden.

Peppi Sonnweber vom Krippenverein wartet auf Volksschulkinder, die der Getreidemühle am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien noch einen Besuch abstatten.
© Dorn

Von Agnes Dorn

Silz – Als sich der Silzer Krippenverein vor fünf Jahren dazu entschloss, die alte Dorfmühle zu restaurieren, wurde ein Projekt ins Leben gerufen, das sich dank des Engagements vieler Menschen – darunter Obmann Peter Neurauter – und der Unterstützung durch die Gemeinde, das Land und die Tiwag zu einem musealen Schmuckstück entwickelt hat. Jeden ersten Samstag findet dort inzwischen der beliebte Brotbacktag des Silzer Mühlenteams statt. Und bei Schulführungen und dem Mühlenfest können die Gäste Einblick in das Museum gewinnen, in dem auch eine Schusterstube nachgebaut ist. Nun hatte Neuraute­r schon vor geraumer Zeit den Plan ins Auge gefasst, die Mühle auch wieder direkt mittels Wasserkraft aus dem neben der Mühle fließenden Bach zu betreiben.

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