Das Traumschiff sticht in See: Kapitän Silbereisen auf der Brücke

Am Stefanitag ist es so weit: Florian Silbereisen tritt seinen Dienst auf der „Traumschiff“-Brücke an. Als Kapitän Parger tuckert er mit dem Dampfer nach Antigua und muss dabei einige Hindernisse umschiffen.

Der neue Kapitän Max Parger (Florian Silbereisen, l.) muss die eingespielte Crew mit Staff-Kapitän Martin Grimm (Daniel Morgenroth, 2. v. l.), Dr. Sander (Nick Wilder, 2. v. r.) und Hanna Liebhold (Barbara Wussow, r.) noch von sich überzeugen.
© ORF/ZDF/Dirk Bartling

Innsbruck – „Hallo zusammen, mein Name ist Maximilian Parger“: So beginnt die neue Ära auf der Traumschiff-Brücke. Ein Neuer übernimmt das Steuer, und damit sind nicht alle Crewmitglieder einverstanden. Kapitän Parger alias Florian Silbereisen wird einige Hindernisse und Vorurteile aus dem Weg räumen müssen bis zum Happy End.

Seine erste Reise mit dem großen ZDF/ORF-Dampfer führt ihn nach Antigua und wird, wie es die Tradition will, am zweiten Weihnachtstag (25. Dezember) in ORF 2 um 20.15 Uhr ausgestrahlt.

Dr. Sander (Nick Wilder) hat das Gesangstalent des jungen Crewmitglieds Tanja (Sarah Lombardi) entdeckt.
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Silbereisen auf dem „Traumschiff“ ist die vielleicht meistdiskutierte TV-Personalie des Jahres. Viele fragten: Kann das gut gehen? Ist der nicht viel zu jung für einen Kapitän? Und kann der das überhaupt? Das Drehbuch nutzt die Debatte und stellt genau diese Fragen auch in Silbereisens erster Folge in den Mittelpunkt. Auch seine Rolle muss sich mit Skepsis und einem alten Seebären, Staff-Kapitän Martin Grimm (Daniel Morgenroth), auseinandersetzen, der seinen neuen Chef für einen risikofreudigen Grünschnabel hält. Doch der Neue kann schnell beweisen, was in ihm steckt – und erntet dafür den Respekt seiner Mannschaft.

Mit an Bord sind übrigens auch Sängerin Sarah Lombardi, die ein singendes Zimmermädchen spielt und Moderator Joko Winterscheidt.

Der kleine Juan (Jordi Ortega, l.) ist dankbar, dass Max Parger seinem bewusstlosen Großvater Hernan (Carlos Cardoze) zur Hilfe kommt.
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Auf eines kann man sich wie immer verlassen: Die große Kapitänsrede, die zum „Traumschiff“ gehört wie die Wunderkerzen auf dem Nachtisch, kommt genauso sicher am Schluss wie sich die großen und kleinen Dramen in Wohlgefallen auflösen.

Wer dann noch nicht genug vom Traumschiff hat, kann die Reise gleich im Anschluss mit der „Kreuzfahrt ins Glück – Hochzeitsreise in die Normandie“ fortsetzen. (TT.com, dpa)


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