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Größter Laienchor Österreichs sang “Stille Nacht“ auf der Seegrube

Über 500 Sängern lag Innsbruck am Samstagabend zu Füßen. Zum zweiten Mal fand die „Stille Nacht auf der Seegrube" statt — mit Bürgermeister ...

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Matthias Kaufmann hat den Kalender für die Altenwohnheimbewohner erstellt. Foto: MG Telfs/Dietrich

Über 500 Sänger­n lag Innsbruck am Samstagabend zu Füßen. Zum zweiten Mal fand die „Stille Nacht auf der Seegrube" statt — mit Bürgermeister Georg Willi als Chorleiter wurde das berühmteste Weihnachtslied der Welt gemeinsam intoniert. Und gleichzeitig für den guten Zweck Geld gesammelt. „Gespendet wird mit jeder Berg- und Talfahrt auf die Seegrube. Das Freizeitticket Tirol ist natürlich auch gültig und jeder Eintritt mit dem Freizeitticket spendet ebenfalls in den Gesamterlös", erklärt Thomas Schroll, Geschäftsführer der Nordkettenbahnen. Am Ende des Tages kamen 10.400 Euro (die Nordkettenbahne­n haben den Spendenbetrag verdoppelt) für das Tirole­r Krebsforschungsinstitut (TKF­I) zusammen. (TT)

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