Frankfurt konnte Negativtrend auch in Paderborn nicht stoppen

Eintracht Frankfurt unterlag Schlusslicht Paderborn mit 1:2 und fuhr damit die siebente sieglose Ligapartie in Folge ein. Die Fortuna schaffte zum Jahresabschluss einen 2:1-Last-Minute-Heimsieg gegen Union Berlin und zog in der Tabelle auf Rang 16.

Erik Thommy (r.) sorgte für den späten Fortuna-Sieg.
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Paderborn, Düsseldorf – Adi Hütter ist es im letzten Spiel vor der Winterpause nicht geglückt, wie erhofft den Karren von Eintracht Frankfurt aus dem Dreck zu ziehen. Der Europa-League-Sechzehntelfinalgegner von Red Bull Salzburg unterlag Schlusslicht Paderborn nach einer langen Herbstsaison im letzten Pflichtspiel 2019 in der deutschen Fußball-Bundesliga mit 1:2. Es war Frankfurts siebente sieglose Ligapartie in Folge.

Die jüngsten vier Pflichtspiele wurden allesamt verloren. Ein Treffer von Bas Dost (72.) war am Ende zu wenig. Martin Hinteregger fehlte aufgrund einer Gelbsperre. Für Paderborn avancierten vor 15.000 Zuschauern Abdelhamid Sabiri (9.) und Sebastian Schonlau (41.) zu den großen Helden. Der Letzte (12 Punkte) schöpfte damit zum Jahresabschluss neuen Mut im Abstiegskampf, rückte näher an Werder Bremen (14) heran. Auch Fortuna Düsseldorf (15) ist in absoluter Griffweite. Frankfurt hat als 13. nur noch einen Drei-Punkte-Polster auf Düsseldorf und den Relegationsplatz.

Die Düsseldorfer setzten sich am Sonntag dank eines Last-Minute-Tors von Erik Thommy gegen Union Berlin mit 2:1 durch. Für die Mannschaft von Trainer Friedhelm Funkel war der vierte Saisonsieg der erste volle Erfolg nach sechs sieglosen Spielen. Markus Suttner spielte bei den Siegern genauso durch wie Christopher Trimmel bei den auf Rang elf liegenden Berlinern, die zum dritten Mal nacheinander nicht gewonnen haben. (APA)


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