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TSD-Wohnungen: Leerstand in Tirol bekommt neuen Nutzen

Die Tiroler Sozialen Dienste (TSD) sollen einstige Flüchtlingswohnungen an Vereine, Mindestsicherungsbezieher und Obdachlose weitervermieten.

Wie viele Menschen derzeit in Tirol ohne Obdach sind, können nicht einmal Experten schätzen. Fakt ist: Es gibt sie.
© Hetfleisch

Von Manfred Mitterwachauer

Innsbruck –Die rechtliche Prüfung hat etwas Zeit in Anspruch genommen. Beauftragt hat sie die Landesregierung bereits in ihrer traditionellen Sommer-Sitzung am 15. August des heurigen Jahres. Nun ist klar: Die – derzeit auch im Visier eines politischen Untersuchungsausschusses des Landtags stehende – Flüchtlingsgesellschaft des Landes, die Tiroler Sozialen Dienste GmbH (TSD), kann ehemalige Unterkünfte für Flüchtlinge untervermieten, ohne dabei ihren Gemeinnützigkeitsstatus zu gefährden. Erst Anfang Dezember wurde der Gesellschaftervertrag geändert und um dieses neue Betätigungsfeld ergänzt, wie die zuständige Soziallandesrätin Gabriele Fischer (Grüne) gegenüber der TT bestätigt: „Ich bin froh, dass die Prüfung positiv ausgefallen ist.“

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