Nicht angegurtet: Insasse erlitt bei Unfall in Sölden Kopfverletzung

Ein voll besetztes Auto geriet auf einer Schneefahrbahn in Sölden ins Rutschen und prallte gegen eine Gartenmauer. Ein 28-jähriger Slowake auf der Rückbank wurde schwer verletzt.

Symbolbild.
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Sölden – Weil er nicht angegurtet war, endete ein Autounfall für einen 28-jährigen Slowaken am Samstag in Sölden mit schweren Schädelverletzungen. Der Slowake saß im voll besetzten Auto eines 32-jährigen Ungarn, der gegen 9.35 Uhr auf der Außerwaldstraße in Richtung Norden unterwegs war. Es herrschte starker Schneefall und die Fahrbahn war schneebedeckt, als der Lenker die Kontrolle über das Fahrzeug verlor. Er geriet ins Rutschen und prallte schließlich frontal gegen eine Gartenmauer aus Beton.

Ein 28-jähriger Slowake, der hinter dem Fahrer gesessen hatte, erlitt eine Schädelfraktur im Bereich der Nase und musste von der Rettung in die Klinik Innsbruck eingeliefert werden. Die übrigen Insassen blieben unverletzt. (TT.com)


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