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Ärger in Itter und Kirchbichl: Krematorium für Kleintiere vor Umsetzung

Wenig Freude gibt es in Itter und Kirchbichl über die Pläne eines Tiroler Unternehmers. Bald schon könnten dort Tiere verbrannt werden.

Eingeäscherte Tiere werden in Urnen an ihre Besitzer übergeben.
© iStockphoto

Von Harald Angerer

Itter, Kirchbichl –„Dann wird es jetzt wohl kommen“, gibt sich Markus Prantner enttäuscht. Er wohnt direkt an der Kirchbichler Gemeindegrenze zu Itter. Und genau hier soll auf Itterer Seite ein Krematorium für Kleintiere entstehen. Kürzlich fand eine zweite Gewerbeverhandlung für das geplante Projekt statt – bereits bei der ersten hatten sich Anrainer gegen das Vorhaben ausgesprochen. Damals waren die Kirchbichler Nachbarn allerdings nicht über die Verhandlung informiert worden, was nun den zweiten Termin notwendig machte.

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