Streik kostet französische Bahn bereits 400 Mio. Euro Umsatz

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Streikende Mitarbeiter bescheren dem französischen Bahnkonzern SNCF eine Umsatzeinbuße von bisher rund 400 Millionen Euro. „Das ist bereits eine beachtliche Summe“, sagte SNCF-Chef Jean-Pierre Farandou der Online-Ausgabe der französischen Tageszeitung „Le Monde“.

Der Topmanager gab zu bedenken, dass der seit knapp drei Wochen andauernde Konflikt um die Rentenreform der Regierung nicht beendet sei. Deshalb sei es für eine endgültige Bilanz zu früh.

Der Zugverkehr in Frankreich war auch am Heiligen Abend massiv gestört, wie die SNCF mitteilte. Es waren im Schnitt nur zwei Fünftel der Hochgeschwindigkeitszüge TGV unterwegs. Der Verkehr von und nach Deutschland ist von dem Ausstand ebenfalls betroffen.

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