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Videoüberwachung in Innsbrucker Bögen: 43 Kameras für eine Meile

Seit einer Woche ist entlang der Innsbrucker Bögen die neue Videoüberwachungsanlage in Betrieb. Die Polizei erwartet, dass damit, wie im Rapoldipark, Verbrechen vorgebeugt wird.

Die 39 neuen Fixkameras sind entlang der Bogenmeile und im Nahbereich angebracht.
© Foto TT/Rudy De Moor

Von Benedikt Mair

Innsbruck –Vandalismus, lautstarke Auseinandersetzungen oder wilde Schlägereien – besonders nachts an den Wochenenden sind die Innsbrucker Bögen nicht unbedingt ein sicheres Pflaster. Um das zu ändern, wurde technisch aufgerüstet: Zu den vier Kameras, die seit über zehn Jahren die beliebte Ausgehmeile bis hin zum Bahnhofsareal überblicken, sind 39 weitere an 25 Standorten hinzugekommen. Seit einer Woche ist die neue Videoüberwachungsanlage in Betrieb. Die Polizei erwartet, dass damit Verbrechen vorgebeugt wird. So wie im Rapoldipark in der Landeshauptstadt, wo eine solche Anlage bereits wirkt.

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