Weltneuheit „Inns‘zenierung“: Ein Sprung ins kalte Wasser

Die Aufregung steigt. So richtig weiß keiner, wie es am Ende wird. Jedenfalls steht alles bereit für die Neuausrichtung des Innsbrucker Berg...

„Inns’zenierung“ pur: Wie auf dieser Visualisierung soll der Jahreswechsel in Innsbruck zum echten Highlight werden.
© Innsbruck Tourismus

Die Aufregung steigt. So richtig weiß keiner, wie es am Ende wird. Jedenfalls steht alles bereit für die Neuausrichtung des Innsbrucker Bergsilvesters. Wie berichtet gibt es heuer ein Feuerwerk nur noch auf der Seegrube. Rund um den Inn gibt es die „Inns'zenierung", eine Licht-, Wasser- und Nebelshow, die eine echte „Weltneuheit" sein soll. Und wie es mit solchen Neuheiten eben so ist, ein Sprung ins kalte Wasser ist die Show auch im übertragenen Sinn. Der Startschuss für das Innsbrucker Bergsilvester fällt auch in diesem Jahr bereits am Tag vor Silvester: Am Montag, den 30. Dezember, wird es zwischen 14 und 17 Uhr beim Zwergerlsilvester besonders für die jüngsten Gäste spannend. Rund um das diesjährige Motto „tierisch feiern" laden in der Altstadt zahlreiche Spielstationen zum Mitmachen ein. Um 17.30 Uhr wird eine kindgerechte Light-Version der „Inns'zenierung" zu sehen sein. Am Silvestertag geht es dann mit viel Programm rund um das Herzog-Otto-Ufer und den Waltherpark rund. Auf über 200 Metern Länge wird der Inn in Szene gesetzt: Bis zu 70 Meter hohe Wasserschilder sollen den Jahreswechsel auch ohne Raketen in der Innenstadt zum Kracher werden lassen. (TT)

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