Olympiaregion Seefeld: Ruhe nach dem WM-Sturm

In der Olympiaregion stehen heuer keine touristischen Großprojekte an. Vielmehr gilt es nun, das Niveau zu halten.

„Mehrkosten sind natürlich nie erfreulich. Es hätte bei der Nordischen Ski-WM aber auch viel mehr schiefgehen können", sagt Elias Walser (TVB-Chef).
© Karwendelmarsch

Von Denise Daum

Seefeld –Verschnaufen. Das stand nach der Nordischen Ski-Weltmeisterschaft 2019 beim TVB Seefeld zunächst auf dem Programm. „Für uns war die WM nicht mit der Abreise der Athleten erledigt“, erklärt TVB-Geschäftsführer Elias Walser. Die Bilanz des Großereignisses fällt für ihn äußerst positiv aus. Trotz der Mehrkosten. Wie berichtet, ist die Aufteilung der Mehrkosten von 2,7 Millionen Euro (30,7 statt der veranschlagten 28 Mio. Euro) nach wie vor nicht geklärt. „Mehrkosten sind nie erfreulich. Die Summe ist aber überschaubar und wir werden sicher eine Lösung finden“, sagt Walser dazu. Nachsatz: „Es hätte auch viel mehr schiefgehen können.“

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