In Tirol sind Wartelisten für Operationen kaum öffentlich

Die niederösterreichischen Spitäler machen es beispielhaft vor: Zu den gesetzlich vorgeschriebenen Listen für OP-Wartezeiten gibt es online freiwillige Zusatzinfos.

Um Transparenz zu schaffen, müssen Wartezeiten auf einen OP-Termin geführt werden.
© iStockphoto

Von Brigitte Warenski

Innsbruck –Das Bundesgesetz für Krankenanstalten sieht seit 2011 vor, dass alle Bundesländer für ihre Spitäler im Sinne der Transparenz Wartelisten für planbare Operationen führen müssen. „Die Angabe der Wartezeit ist ab vier Wochen erforderlich. Jedes Krankenhaus, das Operationen in den Fachgebieten Augenheilkunde, Orthopädie und Neurochirurgie anbietet, muss eine eigene Wartezeitenliste angeben“, erklärt Oliver Gumhold vom Gesundheitsministerium das Grundsatzgesetz.

Kostenlos registrieren und weiterlesen

Dieser Exklusiv-Artikel ist nur für Nutzer verfügbar, die sich kostenlos auf tt.com registriert haben.

Jetzt kostenlos registrieren
Ich bin bereits registriert und möchte mich anmelden

Kommentieren


Schlagworte