Kitzbüheler Adler überraschten im Pustertal

Das neue Jahr hatte für die Kitzbüheler Adler mit einem Heimsieg gegen Fassa genau nach Wunsch begonnen. Danach setzte es für die Gamsstädte...

Der Finne Lasse Uusivirta zeigte im Shootout keine Nerven.
© www.muehlanger.at

Das neue Jahr hatte für die Kitzbüheler Adler mit einem Heimsieg gegen Fassa genau nach Wunsch begonnen. Danach setzte es für die Gamsstädter aber drei Niederlagen in Folge (Salzburg II, Ritten, Ljubljana). Beim Gastspiel in Bruneck war es für Kitzbühel also allerhöchste Zeit für den nächsten Sieg: Gegen die Pustertaler Wölfe zeigten die Adler Krallen und gewannen gegen die starken Südtiroler am Ende überraschend mit 3:2 im Shootout.

Dabei mussten die Tiroler Gäste eine zweimalige Führung der in der AHL-Tabelle drittplatzierten Hausherren egalisieren, Riener (14.) und Fredin (56.) schlugen jeweils im Powerplay zu und brachten die Adler in die Overtime. Treffer fielen allerdings erst im Penaltyschießen — Uusi­virta netzte für den Adler, die damit überraschend zwei Punkte aus dem Pustertal entführen konnten.

Trainer Charles Franzen war mit dem Erfolg bei den starken Südtirolern naturgemäß hochzufrieden: „Wir sind gut in die Partie gekommen und haben schlau gespielt. Mit dem Powerplay-Tor kurz vor dem Ende und dem Sieg im Penaltyschießen haben wir uns dann belohnt."

Nun haben der 54-jährige Schwede und seine Schützlinge eine Woche Zeit, um sich auf das nächste schwere Gastspiel in Sterzing vorzubereiten: „Dort machen wir das Gleiche wie in Bruneck, nur diesmal innerhalb von 60 Minuten." (a.m.)

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