Polit-Streit um Postamtschließung im Innsbrucker O-Dorf

Innsbruck – Mit „Verwunderung“ nimmt der freiheitliche Gemeinderat Andreas Kunst in einer Aussendung am Wochenende die „Untätigkeit der Regi...

Innsbruck –Mit „Verwunderung“ nimmt der freiheitliche Gemeinderat Andreas Kunst in einer Aussendung am Wochenende die „Untätigkeit der Regierungsparteien Grüne und ÖVP in der Causa Postamtsschließung im O-Dorf zur Kenntnis“. Wie berichtet, ist dort seit einer Woche kein Standort mehr geöffnet. Zuletzt wurden Gerüchte laut, wonach die Schließung schon länger bekannt gewesen sein soll. „Anstatt planlos im Magistrat herumzulaufen und nach dem Schreiben der Post zu suchen und die Forderung zu erheben, eine Ersatz-Filiale zu eröffnen, haben wir Freiheitliche schon mit der IIG Kontakt aufgenommen und vorgeschlagen, Teilflächen der IIG-Außenstelle im O-Dorf, Schützenstraße 60 entgeltlich der Post zur Verfügung zu stellen“, sagt Kunst. Auch in einem Objekt in der An-der-Lan-Straße sieht die FPÖ Innsbruck freie Flächen. „Man muss sich persönlich umsehen und auch mit der Bevölkerung reden, dann kann man auch Lösungsvorschläge vorlegen, und nicht meinen, alles kann man vom warmen Büro aus erledigen“, ärgert sich Kunst in der Aussendung. Ähnlich wie schon die ÖVP fordert auch die FPÖ „volle Aufklärung“, wann die Stadt informiert wurde. (TT)

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