Ausbilder für Schutzhunde: „Chili ist scharf, nicht meine Hunde“

Martin Stocker bildet seine beiden Belgischen Schäfer zu Schutzhunden aus. Ein Sport, der durch schwarze Schafe in Verruf geraten ist, meint der Tiroler. Dramatische Szenen eines „Spiels“ auf einem Trainingsplatz.

Auf Kommando lässt sich Diablo nicht zweimal bitten: In einem Bruchteil von Sekunden schnappt er die Beute.
© Hrdina

Von Jasmine Hrdina

Wörgl – Es war ein langer Arbeitstag für Martin Stocker, draußen hat es Minusgrade und ganz fit fühlt sich der Langkampfner auch nicht. Doch es nützt nichts. Abends geht es für ihn auf den Trainingsplatz. Diablo und Rakeira drängen zu sehr. Nein, dabei handelt es sich nicht um Stockers innere Schweinehunde – sondern seine beiden Belgischen Schäfer. Als wäre diese Rasse nicht per se aktiv genug, brauchen der dreijährige Rüde und die acht Monate junge Hündin ein Spezialprogramm: Sie werden zu Schutzhunden ausgebildet.

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