Behindertenparkplätze stehen am Kofel im Abseits und sind für viele Luft

Statt beim Aufzug wurden die Behindertenparkplätze am Patscherkofel an den Rand verlegt. Oft sind sie zugeparkt, jetzt werden neue Varianten geprüft.

© Thomas Boehm / TT

Innsbruck –Rund 80 Millionen Euro hat die Stadt Innsbruck in die neue Patscherkofelbahn investiert, doch mit der Barrierefreiheit hapert es auch noch zwei Jahre nach der Eröffnung. Es geht um die Behindertenparkplätze, die im Gegensatz zur ehemaligen Talstation des Olympiaexpress jetzt an den Rand verlegt wurden. Ziemlich weit entfernt vom Aufzug, der Besucher bzw. Skifahrer mit körperlichen Behinderungen zur Bahn bringt. Zugleich behindert die Ignoranz vieler Skifahrer die barrierefreie Zufahrt. Denn vor allem an den Wochenenden sind die Behindertenparkplätze immer wieder zugeparkt und die Hinweisschilder dafür offenbar für viele Luft.

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