TT-Interview

Sam Mendes: Fasziniert vom Grat zwischen Leben und Tod

James-Bond-Regisseur Sam Mendes holt mit seinem neuen Film „1917“ die Kinozuschauer in den Schützengraben und steuert auf Oscarkurs.

Der britische Regisseur Sam Mendes auf dem roten Teppich bei der Weltpremiere seines Kriegsfilms „1917“ in London: „Die Geschichte ging mir schon lange durch den Kopf.“Foto: Tolga Akmen
© AFP

Berlin – Kein Geringerer als Steven Spielberg lotste das britische Theater-Wunderkind nach Hollywood. Dort fertigt­e Sam Mendes, heute 54, seinen ersten Kinofilm „American Beauty“ und erhielt dafür, im Jahr 2000, prompt die Oscars für den besten Film und die beste Regie. Danach drehte er unter anderem die beiden James-Bond-Abenteuer „Skyfall“ und „Spectre“. Mit seinem neuesten Werk, dem Weltkriegs-Opus „1917“, ergatterte er jüngst bei den Golden Globes abermals die Preise für den besten Film (Drama) und die beste Regie. Der Film ist für zehn Oscars nominiert. Seit Donnerstag läuft er auch in den österreichischen Kinos.

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