Steirerin Sandra Wollner in neuem Berlinale-Wettbewerb dabei

Der neue künstlerische Leiter der Berlinale, Carlo Chatrian, wartet bei seiner ersten Festivalausgabe, die am 20. Februar startet, gleich mit einer neuen Sektion auf, in der es um Preise gehen wird. „Encounters“ nennt sich die Schiene neben dem eigentlich Wettbewerb und den Berlinale Shorts. Mit Sandra Wollners „The Trouble With Being Born“ ist dabei auch ein Beitrag aus Österreich im Rennen.

Die 1983 geborene Steirerin Sandra Wollner tritt mit ihrer Dystopie über einen Androiden namens Elli, der von einem Mann nach dessen Erinnerungen erschaffen wurde, an. Die österreichisch-deutsche Koproduktion ist eine von insgesamt 15 Titeln in der ersten Runde der „Encounters“. Die Sektion will neue Stimmen des Kinos unterstützen und den verschiedenen Spielformen des Kinos mehr Raum geben. Vergeben werden am Ende Preise für den besten Film, die beste Regie und der Spezialpreis der Jury.

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