In Italien wiedergefundenes Klimt-Gemälde laut Experten echt

Ein mutmaßliches Gemälde Gustav Klimts, das im Dezember nach fast 23 Jahren in der norditalienischen Stadt Piacenza wieder aufgetaucht war, ist echt. Zu diesem Schluss kamen die von der Staatsanwaltschaft Piacenza beauftragten Experten laut der im Fall ermittelnden Staatsanwältin Ornella Chicca.

Bei einer Pressekonferenz am Freitag in Piacenza stellten die Experten die Elemente vor, dank derer sie die Echtheit des Gemäldes bestätigen konnten. Das „Bildnis einer Frau“ war im Februar 1997 aus einer Galerie in Piacenza entwendet worden, als wegen Renovierungsarbeiten die Alarmanlage nicht funktionierte. Das Gemälde wurde am 10. Dezember in einem Verlies im Garten der Galerie entdeckt. Das Bild, das noch mit Stempel und Siegel versehen ist, sei in gutem Zustand.


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