Ombudsfrau Wiesinger vom Ministerium freigestellt

Die Ombudsfrau für Wertefragen und Kulturkonflikte, Susanne Wiesinger, ist bis zum Auslaufen ihres Vertrages im Februar vom Bildungsministerium freigestellt. Aller Voraussicht nach wird sie in die Bildungsdirektion Wien wechseln. Wiesinger hatte mit der Ankündigung ihres Buchs „Machtkampf im Ministerium“ für Verärgerung gesorgt. Wiesinger selbst wusste noch nichts von ihrer Freistellung.

„Machtkampf im Ministerium. Wie Parteipolitik unsere Schulen zerstört“ wird am Montag präsentiert. Darin berichtet sie über angebliche „politische Vereinnahmung des Lehrkörpers“.

Das Ministerium zeigte sich darüber verärgert und erklärte: „Gemeinsam mit der Bildungsdirektion Wien, die ihre zuständige Dienstbehörde ist, wird in den nächsten Tagen darüber beraten, welche Funktion Frau Wiesinger künftig ausüben kann und wird“.

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