Grundstücksbestand sinkt unter das Niveau von 2003

Landesrechnungshof prüfte Tiroler Bodenfonds: Er hat noch nie ein Projekt in Innsbruck verwirklicht, es gibt kaum Angebote für günstige Gründe.

Für den Bodenfonds werden Grundstücksankäufe immer unerschwinglicher, die Reserven schmelzen.
© TT / Thomas Böhm

Von Peter Nindler

Innsbruck –Der Tiroler Bodenfonds ist ein wichtiges Instrument, um leistbares Wohnen in Tirol zu verwirklichen. Das hat der Landesrechnungshof in seinem jüngsten Bericht deutlich festgestellt. Doch das ist nur eine Seite der Medaille. Denn der Bodenfonds, der Freiland günstig erwirbt und dann für leistbaren Wohnbau veräußert, verfügt nur über einen geringen Wirkungsbereich. Seine Grundstückskosten bewegen sich zwar 42 Prozent unter den Marktpreisen in den jeweiligen Gemeinden, doch der Marktanteil in Tirol liegt lediglich bei rund drei Prozent.

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