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FPÖ Burgenland empört über Nehammer-Pläne zu Asylzentren

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Regelrecht empört hat die FPÖ Burgenland auf die Ankündigung von Innenminister Karl Nehammer (ÖVP), grenznahe Asylzentren einzurichten, reagiert. Nehammer hatte - mitten im burgenländischen Wahlkampf - Montagabend in der „ZiB2“ Zentren „im Grenzbereich zu Ungarn, Slowenien, Italien“ angekündigt.

„Ziel wäre es, dass Migranten dortbleiben und das Verfahren auch dort abgewickelt wird“, sagte der Innenminister. Zurückzugreifen sei dabei auf eine Wohnsitzauflage. Solange das Asylverfahren laufe, müsste sich die betreffende Person dann in der Umgebung des Asylzentrums aufhalten.

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Sicherheitslandesrat und Landeshauptmannstellvertreter Johann Tschürtz (FPÖ) erteilt den Plänen der schwarz-grünen Koalition eine strikte Absage. Man werde sich „mit aller Kraft“ gegen ein Eberau 2 zur Wehr setzen. „Ein Asyl-Massenlager auf burgenländischem Boden darf es nicht geben und werden wir nicht zulassen.“

Die Freiheitlichen kündigten für Donnerstag - vier Tage vor der Landtagswahl - eine „Protestkundgebung“ am Grenzübergang Deutschkreutz an.

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