Wenn der letzte Wille nicht gilt: Tiroler Testament ungültig – was Experten raten

Beim Vererben kann einiges schiefgehen. Die Höchstrichter erklärten ein Tiroler Testament für ungültig, weil die Seiten nicht zusammengebunden waren. Wer seinen letzten Willen verfasst, kann über viele Stolpersteine fallen.

„Finger weg vom fremdhändigen Testament“, rät der Innsbrucker Anwalt und Erbrechtsexperte Armin Zelinka. Statt den letzten Willen in die Tasten zu klopfen, empfiehlt er Stift und Papier. Das gilt vor allem für Leute, die ihr Testament allein und ohne einen Profi aufsetzen wollen.
© Getty Images

Von Nina Werlberger

Innsbruck – Beim Erben und Vererben gibt es so manchen Stolperstein. Einige neue sind nun hinzugekommen. Der Oberste Gerichtshof hat kürzlich zwei Testamente für ungültig erklärt, bei denen die getippten Seiten nicht fest zusammengebunden waren. Einer der Fälle stammt aus Kitzbühel. Die TT hat beim Innsbrucker Anwalt und Erbrechtsexperten Armin Zelinka nachgefragt, worüber Tirols Erblasser und Erben häufig stolpern. Ein Überblick über die Dos und Don’ts beim letzten Willen.

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