Starke Stimmen in der Euregio und Brüssel

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Treffen der Frauen- bzw. Familienlandesrätinnen: Fischer (Tirol), Deeg (Südtirol) und Segnana (Trentino; v. l.).
© Land Tirol/Reichkendler

》Strategien braucht es in der Euregio nicht nur für Wasserstoff (mehr dazu s. u.), sondern auch, wenn es um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf geht. Daten zur Lage der „Frauen in der Euregio“ sind hierfür unerlässlich. Gestern stellten die Frauen- bzw. Familienlandesrätinnen Gabriele Fischer (Tirol), Waltraud Deeg (Südtirol) und Stefania Segnana (Trentino) in Bozen eine Broschüre vor. „Diese weist auf zahlreiche Ähnlichkeiten, aber auch auf die Unterschiede in den Regionen hin und ist eine wertvolle Grundlage, um die realen Lebensbedingungen der Frauen und Männer in der Europaregion zu verstehen“, so Fischer.

》Als „alternativlos“ bezeichnet EU-Abgeordnete Barbara Thaler (VP) die Neuorganisation der Güter- und Verkehrsströme in Europa. Gemeinsam mit EU-Verkehrskommissarin Adina Valean wurde gestern im Parlament über die Zukunft der Verkehrspolitik diskutiert. Die Schiene müsse ein Herzstück und konkurrenzfähig werden.

》Die schwarz-grüne Landesregierung hat eine Wasserstoffstrategie beschlossen, ein Euregio-Wasserstoffkorridor soll kommen, die TT berichtete. Als „mutige Energiepolitik“ begrüßt SP-Chef Georg Dornauer die Initiative, NEOS-LA Andreas Leitgeb sieht’s geteilt. Der Transit müsse trotz Wasserstoffverkehr sinken. (TT, mami)

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