Sorge um Befunde: Innsbrucker Pathologie bereitet erneut Kopfweh

Die Probleme rund um die Pathologie in Innsbruck eskalieren. Medizin-Uni und Land haben eine Krisensitzung einberufen. Man wolle bei der Patientenbefundung wieder an einem Strang ziehen. Den Rektor überraschen neue Personalfragen.

Symbolfoto.
© Böhm

Von Gabriele Starck

Innsbruck, Magdeburg – Nachrichten von der Pathologie an der Medizin-Uni sind selten gute. Institutsleiter zu finden, erwies sich in den vergangenen Jahren mehr als schwierig. Wenn es gelang, war der Chefposten schon bald wieder verwaist. Die fehlende Exzellenz und Führung vergrößerte die Probleme, die Zahl der Mitarbeiter sank. 2016 kam es zum großen Krach. Die Tirol Kliniken beklagten unzumutbare Wartezeiten und zogen die Pathodiagnostik für die PatientInnen schließlich ganz vom Uni-Institut ab. Seither wird sie von der eigens gegründeten Innpath GmbH durchgeführt.

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