Düren darf für die Hypo Tirol Alpenvolleys Unterhaching kein Stolperstein sein

Liga-Topscorer Paulo Victor Costa Da Silva.
© gepa beganovic

Innsbruck – Aller guten Dinge sind ... fünf. Zumindest, wenn es nach den Herrschaften der Hypo Tirol Alpenvolleys Unterhaching geht. Nach vier Heimerfolgen in Serie darf am Sonntag (18 Uhr) bei der Rückkehr in die Innsbrucker Olympiahalle der Tabellensiebente aus Düren kein Stolperstein sein.

Die Gäste aus Nordrhein-Westfalen gleichen in der bisherigen Spielzeit einer Wundertüte. Da Erfolge gegen Friedrichshafen oder die Alpenvolleys, dort wie zuletzt eine 1:3-Pleite bei den Netzhoppers KW-Bestensee. Nur im Cupbewerb glänzt Düren mit Konstanz und trifft am 16. Februar im Finale auf Meister Berlin. Zukunftsmusik.

Die Gegenwart heißt Alpenvolleys – und Chefcoach Stefan Chrtiansky schwört seine Mannen auf die Pflichtaufgabe ein: „Wir müssen voll konzentriert sein.“ (m. i.)

Deutsche Volleyballliga

1.Berlin1545:1041

2.Friedrichs.14 36:2032

3.Alpenvoll.14 35:2329

4.Frankfurt14 33:2526

5.Lüneburg15 31:2824

6.Herrsching15 32:3024

7.Düren14 25:2721

8.Rottenburg14 24:3215

9.Bestensee14 25:3317

10.Giesen14 18:3511

11.Bühl15 19:409

12.Eltmann14 15:359

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