Uniqa-Chef: „Osteuropa wird unser zweiter Heimmarkt“

Uniqa schließt durch Übernahmen zu den größten Versicherungen in Osteu- ropa auf. Konzern-Chef Brandstetter sieht dort „gewaltiges Aufholpotenzial“.

Uniqa-Chef Andreas Brandstetter rechnet damit, dass das Wachstum in den osteuropäischen Märkten langfristig signifikant über jenem Österreichs liegen wird.
© APA/HERBERT PFARRHOFER

Von Stefan Eckerieder

Wien – Der österreichische Versicherungskonzern Uniqa steigt mit der Übernahme des Geschäfts des französischen Mitbewerbers AXA in Polen, Tschechien und der Slowakei in der vergangenen Woche zum fünftgrößten Versicherungskonzern in Zentral- und Osteuropa auf. Der Kaufpreis von rund 1 Mrd. Euro ist der größte Zukauf einer österreichischen Versicherung im Ausland. Ziel sei es, „die Marktposition in Osteuropa weiter zu steigern“, sagt Uniqa-Vorstandschef Andreas Brandstetter im Gespräch mit der TT.

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