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Die Neue beim Opernball: „In der Wiener Staatsoper fühle ich mich wie zuhause“

ORF-Kulturredakteurin Teresa Vogl moderiert heuer erstmals den Wiener Opernball. Im Gespräch erzählt sie von Bühnenerfahrungen und ihrer Freude an Vintage-Mode.

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© ORF, Helena Wimmer

Der Wiener Opernball ist der Höhepunkt der Ballsaison. Sie werden am 20. Februar diesen Abend erstmals live moderieren. Wie bereiten Sie sich auf dieses gesellschaftliche Großereignis vor?

Teresa Vogl: Unbewusst habe ich mich wahrscheinlich schon mein halbes Leben darauf vorbereitet. Während meiner Studienzeit war ich in der Wiener Staatsoper als Komparsin tätig, oft in „tragenden Rollen“. Ich habe viele Gegenstände von A nach B transportiert. (lacht)

... und dabei viele Regisseure und Musiker kennen gelernt ...

Vogl: Ja, ich konnte wirklich hinter die Kulissen blicken und sehen, wie Inszenierungen entstehen. Damals war mir natürlich nicht bewusst, dass dieser aufregende Studentenjob die perfekte Vorbereitung für meinen heutigen Beruf als Kulturjournalistin sein wird. Das Wissen von damals kann ich bis heute sehr gut in meine Moderationen einfließen lassen.

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Wir berichten ab heute Abend (19 Uhr) im Live-Blog über die rauschende Ballnacht.


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