Auf die Alpenvolleys wartet nun St. Petersburg

Die Hypo Tirol Alpenvolleys stehen nach einem 3:2-Sieg über Lviv im CEV-Cup-Viertelfinale.
© Alex Pauli

Die Alpenvolleys stehen nach einem 3:2-Sieg über Lviv im CEV-Cup-Viertelfinale. Dort treffen die Tiroler nun auf Zenit St. Petersburg.

Unterhaching – Erst um 4.30 Uhr morgens war der ukrainische Volleyball-Meister Barkom-Khazany Lviv gestern mit dem Bus in Unterhaching angekommen. Die sturmbedingte langwierige Anreise sollte eigentlich auch für schwere Beine gesorgt haben – doch die Hypo Tirol Alpenvolleys Haching taten sich im CEV-Cup-Achtelfinale richtig schwer, schafften aber nach dem 3:0-Sieg im Hinspiel beim gestrigen Rückspiel in Unterhaching mit einen 3:2-(23, -24, 14, -21, 11)-Erfolg den Aufstieg in das Viertelfinale.

Stundenlang waren die Ukrainer in Warschau ­festgesteckt. München, Wien, München – am Ende flog man doch nach Wien und fuhr mit dem Bus nach Unterhaching. Außerdem mussten die Schiris über Nürnberg umgeleitet werden.

Jérôme Clère überzeugte mit insgesamt 23 Punkten.
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Aber zurück zum Match: Nachdem die Tiroler mit dem zweiten Satzgewinn den Sack in Sachen Aufstieg zugemacht hatten, schlugen die Gäste zurück. Doch Hypo feierte schlussendlich den 3:2-Sieg. Im Viertelfinale (ab 25.2.) treffen die Tiroler nun auf Zenit St. Petersburg. (TT)


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