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Land Tirol muss UMIT erneut 400.000 Euro zuschießen

Die Privat-Uni des Landes kann den steigenden Betriebsaufwand nicht mehr aus dem eigenen Budget abdecken. Das Land zahlt bereits 37,1 Mio. Euro bis 2022.

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Elisabeth Schönauer • 18.02.2020 17:54
Offensichtlich läuft in der Hochschulpolitik sehr viel krumm. Da leistet sich der Staat eine Studienabbrecherquote von fast 50%, daneben eine üppige Zahl von teueren Studienplätzen an Privatuniversitäten, die es nicht bräuchte, wenn die staatlichen Hochschulen die Mittel hätten, Studierende, in die bereits viel investiert wurde, bei der Stange zu halten. Andererseits pumpt der Staat jährlich Abermillionen in externe Beraterverträge, obwohl er an den Hochschulen genau die Expertise hat, die er braucht.
Walter Gruber • 18.02.2020 05:07
Ein schwarzes Loch. Unersättlich und ohne Wert. Wie das MCI!

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