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Neuer Reise-Hotspot: Auf den Spuren der Römer in Arles

Arles: Die Unesco-gelistete Altstadt vor den Toren der Camargue, die mit einer 2000-jährigen Geschichte aufwarten kann, entpuppt sich gerade als neuer Hotspot im Languedoc-Roussillon, dem unbekannten Süden Frankreichs.

Arles ist eine Stadt am Ufer der Rhone in der südfranzösischen Region Provence.
© iStockphoto

Von Doris Barbier-Neumeister

Das Hinterland dieser Region an der französischen Mittelmeerküste galt lange Zeit als Geheimtipp. Die wilde Sumpflandschaft, die nicht nur wegen ihrer rosa Flamingofamilien als Unesco-Biospährenreservat gefeiert wird, kann auch mit dem spröden Charme seiner Hauptstadt Arles aufwarten. Arles boomt und punktet, die Stadt an der Rhone zieht zurzeit nicht nur die Crème de la Crème der internationalen Kunstszene in ihren Bann. „Im Winter zählt die Stadt knapp 50.000 Einwohner, im Sommer sind es fast zehnmal so viel“, erzählt Akima Halabi und drapiert ihre Ledertaschen und ein paar Sandalen um den Kleiderständer ihrer Boutique neben der Arena.

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