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Diskussion um Berggipfel-Taufen: „Diese Namen sind Kulturgut“

Eine „Wiesbauerspitze“ gibt es schon, die „Fortuna-Höhe“ wird gewünscht. Wären also auch der „Google-Grat“ oder die „Wacker-Scharte“ denkbar? Der Fantasie sind bei Berg-Bezeichnungen keine Grenzen gesetzt – Umbenennungen aber schon. Sie unterliegen strengen Regeln.
© Böhm/TT

Im Pinzgau wollen deutsche Fußballfans einen Berggipfel zu Ehren ihres Vereins umtaufen. Ähnliche Versuche, begleitet von heftiger Kritik, gab es auch in Tirol immer wieder.

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