Innsbruck und die Lehren aus dem Leerstand

Die Diskussion über die Mobilisierung von bis zu 4000 leer stehenden Wohnungen in der Stadt verkam im Gemeinderat zur Datenschutz-Debatte.

Laut BM Georg Willi könnte es in Innsbruck bis zu 4000 leer stehende Wohnungen geben.
© iStockphoto

Von Marco Witting

Innsbruck – Wenn im Innsbrucker Gemeinderat nicht gerade wieder einmal ein neuer Vizebürgermeister gewählt wird, dann bleibt das Wohnen das heißeste Thema der Stadtpolitik. Da war die Sitzung am Donnerstagabend wahrlich keine Ausnahme. Zumal die SPÖ den Leerstand in die Aktuelle Stunde hievte und BM Georg Willi (Grüne) eine Woche zuvor eine Art Zwischenbericht zur diesbezüglichen Situation medial präsentierte. In der Folge der Präsentation gingen die Wogen hoch und ein entsprechender Beschluss flog im Stadtsenat wieder von der Tagesordnung. Zum Drüberstreuen sorgte die Sitzung des Bauausschusses ein paar Stunden vor dem Gemeinderat für zusätzlichen Wirbel.

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