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Mit der Technik verschwindet die Magie: Interview mit „Onward“Produzentin

Am neuen Pixar-Film „Onward – Keine halben Sachen“ arbeitete Produzentin Kori Rae sechs Jahre. Ab 5. März läuft der Film in den heimischen Kinos.

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© imago images/Matrix

Wien – Disneys zugekaufter Animationszweig Pixar ist dem Anschein nach auf Oscars spezialisiert. Kürzlich gab es, für „Toy Story – Alles hört auf kein Kommando“, die begehrte Trophäe bereits zum zwölften Mal. Und schon naht der neueste Pixar-Streich. Nach zwei großen Präsentationen im Bewerb Berlinale Special läuft am 5. März „Onward – Keine halben Sachen“ in unseren Kinos an. Produzentin Kori Rae („Monster AG“, „Monster Uni“) weiß darüber viel zu erzählen.

Wie lange haben Sie an „Onward“ gearbeitet?

Kori Rae: Sechs Jahre, nachdem die erste Idee da war.

Und was machen Sie dann vom Tag X an?

Rae: Erstens schauen, dass was weitergeht. Zweitens darauf achten, dass das Budget immer im Rahmen bleibt. Drittens die ewige Frage stellen: Was können wir tun, um den bestmöglichen Film zu machen? Unterhaltend, aufregend und nur ja nicht statisch und langweilig.

Wie viele Leute sind damit beschäftigt?


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