Aida-Schiff mit Österreichern darf in See stechen

Ein Verdacht auf eine Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus auf dem Kreuzfahrtschiff „Aida Aura“ in Norwegen hat sich nicht bestätigt. Das Schiff mit rund 1.200 Passagieren, darunter elf Österreicher, könne in den nächsten Stunden in See stechen, teilte Peter Guschelbauer, Sprecher des Außenministeriums in Wien, der APA mit.

Zunächst hatte die Befürchtung bestanden, zwei Passagiere könnten mit SARS-CoV-2 infiziert sein. Das Schiff lag daher seit Montagabend im Hafen der norwegischen Küstenstadt Haugesund vor Anker und wartete auf die Abklärung des Verdachtsfalls durch die Gesundheitsbehörden.

Die „Aida Aura“ war am 29. Februar von Hamburg aus zu einer Reise entlang der norwegischen Küste aufgebrochen. Am Montag erreichte das Schiff seine erste Station Haugesund an der Südwestküste Norwegens. Noch am Dienstagnachmittag sollte die Kreuzfahrt nunmehr fortgesetzt werden.

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