Mindestens 32 Tote bei schwerem Verkehrsunfall in Syrien

Bei einem schweren Verkehrsunfall in Syrien sind mindestens 32 Menschen getötet worden, darunter mehrere irakische Pilger. Weitere 77 Menschen seien bei dem Unfall auf einer Verbindungsstraße zwischen Damaskus und Homs verletzt worden, berichtete die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana am Sonntag. Ein Tanklastwagen sei außerhalb von Damaskus in 15 andere Autos sowie zwei Busse gekracht.

Der syrische Innenminister Mohammad Chaled al-Rahmun sagte laut Sana bei einem Besuch des Unfallorts, Ursache sei ein Versagen der Bremsen des Tanklastwagens gewesen. In den zwei Bussen hätten sich mehrere irakische Staatsangehörige.

Bei den Irakern soll es sich um schiitische Pilger handeln, die heilige Stätten nahe Damaskus besichtigen wollten. Trotz des jahrelangen Kriegs in Syrien besuchen jährlich viele Schiiten aus dem Nahen Osten und der Golfregion die islamischen Wallfahrtsorte in dem Land.

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