Tiroler Schulen in Corona-Krise: „Ungewissheit ist das größte Problem“

Tirols Schüler-, Lehrer- und Elternvertreter haben sich mit den neuen Rahmenbedingungen abgefunden. Kritik gibt es kaum.

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Maria Wibmer • 01.04.2020 06:26
Die in dem Artikel beschriebene Sachverhaltsdarstellung, wie das "Homeoffice" unserer Schüler über weite Strecken gut laufe, erstaunt mich. Meine zwei schulpflichtigen Kinder haben ein wöchentliches "Arbeitspensum" von ca. 3 Stunden. Bei anderen Familien aus meinem Umfeld ist das ganz ähnlich. Und das in einer Zeit, wo es durch die gegebenen Umstände und besonders in kleineren Schulen, durchaus möglich wäre, einzelne Schüler/Klassen in ihren schulischen Defiziten gezielt zu fördern... durch spezielle Lerninhalte fördern, nicht mit einer Schwemme an Aufgaben überfordern! Der Mangel an Kritik an der derzeitigen schulischen Situation beruht womöglich eher daher, dass einerseits nicht um Feedback gefragt wird und es andererseits "größere Sorgen" gibt. Das Motto lautet demnach wohl eher: "Hauptsache gesund bleiben!"

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