Vanessa Herzog im Interview: „Das alles schweißt uns noch mehr zusammen“

Österreichs Sportlerin des Jahres Vanessa Herzog (24) spricht im TT-Interview über Coronavirus, eine mäßige Eisschnelllauf-Saison und die Parkinson-Erkrankung ihres Trainers und Ehemanns.

Stärken sich gegenseitig den Rücken: Vanessa und Thomas Herzog.
© gepa/Jannach

In Ihrer Wahlheimat Ferlach in Kärnten geht es wohl noch etwas entspannter zu als in Tirol, was die Corona-Pandemie betrifft?

Vanessa Herzog: Ja, hier geht es besser. Ich war bis vor Kurzem noch in Tirol, bin aber einen Tag vor der Schließung der Grenzen nach Hause gefahren. Meine Familienmitglieder in Tirol sind alle daheim und passen auf die Oma auf, damit die nicht aus dem Haus geht.

In Ferlach haben Sie mit Ehemann und Trainer Thomas Herzog ja ein riesengroßes Grundstück – also viel Platz für Home-Office?

Herzog: Auf jeden Fall (lacht). Ich habe eh viel zu tun mit den Tieren, da wird mir nicht langweilig. Nach der Trainingspause ging es im April wieder los mit dem Trainieren. Davor waren ein wenig Wandern und Nichtstun angesagt.

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