35.000 Tiroler Anträge auf Arbeitslose und Notstandshilfe in drei Wochen

Das Arbeitsmarktservice Tirol hat alle Hände voll zu tun, um die Anträge auf Kurzarbeit, Notstand und Arbeitslose abzuarbeiten. Die Schuldnerberatung rechnet mit einem Mehrfachen an Privatkonkursen.

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Stefan Lughofer • 08.04.2020 11:58
Es kann nicht sein, dass auf Kosten der Unternehmen, der ehrlichen Konsumenten und der Allgemeinheit Schulden für nicht notwendige Konsumgüter, absurde zum scheitern verurteilte Geschäftsideen und nicht leistbaren Lebenswandel, erlassen werden. Sowohl als Unternehmer als auch als Privatperson kann man nur das ausgeben, was man hat und zusätzlich müssen natürlich Rücklagen gebildet werden(Arbeitslosigkeit, Krankheit etc.). Jetzt wird wieder jenen geholfen, die genau das nicht tun und sich ein Leben auf Kredite(die sie weder zurückzahlen können noch wollen) erlauben. Aber das ist ja auch so gewollt:immer mehr Konsum, immer schnellerer Konsum, Wachstum, Wachstum und noch einmal Wachstum. Und nun zeigt uns ein winziger, dummer Virus die Grenzen der Menscheit. Aber in wenigen Wochen geht es weiter wie gehabt, bis irgendwann vielleicht eine Mutation auftaucht, die die Erde dann endgültig befreien wird.
Hermann Flock • 08.04.2020 03:49
Die Schuldnerberatung gehört ausgebaut und gefördert, das spart im Schulterschluss Mittel. Es kann ja nicht sein, dass dringender Handlungsbedarf monatelang Ressourcen bedingt, in einer "Warteschlange" fristet.

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